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Hautstraffung


Die besten Voraussetzungen für ein ästhetisch gutes Ergebnis haben schlanke Personen in guter körperlicher Verfassung mit fester, elastischer Hautqualität und lokal beschränkten Hautüberschüssen. Hier kann bei guter Retraktionsfähigkeit der Haut mit narbensparenden Verfahren operiert werden.

 

Wann wird eine Hautstraffung durchgeführt?

Ein Hautüberschuss an Bauch, Oberschenkeln oder Oberarmen kann Folge der normalen Gewebealterung mit Verlust der Hautelastizität sein oder nach massivem Gewichtsverlust auftreten, aber auch im Zuge anderer Veränderungen, wie z.B. Erkrankungen des Binde- und Fettgewebes. Während sich ein überdehnter Hautmantel bei guter Hautelastizität wieder zurückbilden kann, ist dies mit zunehmendem Alter und abnehmender Elastizität der Haut häufig nicht mehr möglich. In diesen Fällen versagen Diät, Sport, Massagen oder gar Fettabsaugungen. Eine plastisch-chirurgische Operation ist dann die einzige Möglichkeit zur Korrektur des Hautüberschusses. Dieser betrifft am häufigsten Bauch, Oberschenkel und Oberarme, und kann im äußersten Fall den gesamten Körper, einschliesslich der Gesichts- und Halsregion betreffen. Entsprechend müssen Hautstraffungsoperationen an die individuellen Erfordernisse des Patienten angepasst werden, um ein natürliches und proportioniertes Körperbild zu erzielen. Straffungsoperationen bei altersbedingter Hauterschlaffung ohne funktionelle Beeinträchtigung werden von den Krankenversicherungen nicht als medizinisch erforderlich anerkannt, während dies bei ausgeprägten Hautschürzen mit chronischen Hautreizungen, Entzündungen, Bewegungseinschränkungen oder Bauchwandbrüchen häufig der Fall sein kann.

 

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Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Handchirurgie

 

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