HELIOS Klinikum Emil von Behring

Chronische Lungenerkrankung COPD mit Sport lindern

  • Lungenspezialistin informiert am Samstag, 27. Mai 2017, über Diagnostik und Therapie und welchen Nutzen Sport bei der Volkskrankheit hat
  • Selbsthilfegruppe Patientenorganisation Lungenemphysem – COPD Deutschland bietet für Betroffene und Interessierte Erfahrungsaustausch

 

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, COPD,  zählt weltweit nach Herzinfarkt und Schlaganfall zu den häufigsten Todesursachen. In Deutschland sind rund 7 Millionen Menschen betroffen. Eine Heilung ist nicht möglich, es gibt jedoch gute Behandlungsmethoden, die ein Fortschreiten günstig beeinflussen. Früherkennung und Aufklärung sind wichtig. Die Experten der Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn, und Vertreter der Patientenorganisation Lungenemphysem – COPD Deutschland laden herzlich unter dem Titel „Lungenkrankheit COPD –Lungensport trotz fortgeschrittenem Stadium?“  zu einer Informationsveranstaltung am Samstag, 27. Mai 2017, 10 Uhr in das HELIOS Klinikum Emil von Behring ein.  Besucher erwartet ein Überblick über medikamentöse Therapien, erläutert wird die Rolle von Lungensport. Die Selbsthilfegruppe Patientenorganisation Lungenemphysem – COPD – Deutschland gibt einen Einblick aus Sicht Betroffener.

 

Bei  der Volkskrankheit sind die Bronchien dauerhaft entzündet und verengt. Symptome sind häufig Abhusten, Kurzatmigkeit, chronischer Husten und zunehmende Atemnot. Ein Fortschreiten der Lungenerkrankung kann bei entsprechender Therapie gebremst und die Symptome erheblich gelindert werden. Es gibt verschiedene Methoden, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, darunter  die pneumologische Rehabilitation, bei der  unterschiedliche Therapiebausteine zu einem Behandlungskonzept zusammengefasst sind. Auch Lungensport kann die Verfassung Betroffener verbessern.

 

 

Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Referentin: Dr. med. Catharina Peukert, Oberärztin

Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn

 

Referent: Karl-Heinz Peters, Leiter der Selbsthilfegruppen in Berlin-Buch, Friedrichshain und Treptow-Köpenick der Patientenorganisation Lungenemphysem – COPD Deutschland

 

Veranstaltungszeit: Samstag, 27. Mai 2017, 10 bis 13 Uhr

Veranstaltungsort: HELIOS Klinikum Emil von Behring, Walterhöferstraße 11, 14165 Berlin Hörsaal, Haus E, Erdgeschoss

 

Weitere Informationen

 

Klinikkontakt:

HELIOS Klinikum Emil von Behring
Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn

Chefarzt: Prof. Dr. med. Torsten Bauer

Telefon: (030) 81 02–27 76

Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin

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HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

 

Pressekontakt:

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