HELIOS Klinikum Emil von Behring

Lokales Traumazentrum

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zentrum für Gelenkmedizin und Wirbelsäulenchirurgie ist im Traumanetzwerk als lokales Traumazentrum zertifiziert.

Über die Rettungsstelle können alle Verletzten der Behandlung im Klinikum zugeführt werden. Aufgrund der Zertifizierung können dies auch Schwerverletzte sein, die mit dem Notarztwagen oder dem Hubschrauber zur Behandlung gebracht werden. Ein besonders geschultes interdisziplinäres Traumateam führt die Erstuntersuchungen durch und entscheidet nach Dringlichkeit, welche Fachdisziplinen die Behandlung federführend übernimmt.

Für Schwerstverletzte ist ein Traumapfad eingerichtet, der die Erstbehandlung im Schockraum mit Sicherung der Lebensfunktion und die sofortige Möglichkeit der differenten Untersuchung im CT beinhaltet.

Jährlich werden in der Rettungsstelle ca. 24.000 Patienten behandelt, wovon etwa 13.000 auf den Bereich der Unfallchirurgie fallen. Hierbei handelt es sich um Verletzungen des gesamten Bewegungsapparates, wie zum Beispiel Brüche der Gliedmaßen, der Wirbelsäule, aber auch Kapselbandverletzungen der Gelenke und Muskelverletzungen.

Das Traumazentrum ist über das Netzwerk mit vielen Kliniken verbunden, so dass ein Austausch und somit eine ständige Qualitätskontrolle und die Möglichkeit der Therapieverbesserungen gegeben sind. Der Träger des Netzwerkes ist die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie.

So erreichen Sie uns

Priv.-Doz. Dr. med. Stephan W. Tohtz

Chefarzt
Tel.: (030) 81 02-19 83
Fax.: (030) 81 02-41 975
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Zertifizierung Lokales Traumazentrum



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