Schwerpunkt der hämatologisch-zytologischen Diagnostik ist die mikroskopische Beurteilung der Knochenmarkaspirate und des peripheren Blutes. In Zusammenschau des peripheren Blutes und des Knochenmarkes (gegebenenfalls mit zytochemischen Färbungen wie Eisennachweis oder MPO u.a., sowie immunzytochemischen Färbungen) erfolgt eine ärztliche Befundung zur Diagnose, Differentialdiagnose und Hinweise zu weiterführenden Untersuchungen.
Schwerpunkte liegen in der zytomorphologischen Diagnostik
Einen besonderen Schwerpunkt nehmen neben den erworbenen hämatologisch-onkologischen Erkrankungen des Kindesalters auch die angeborenen Störungen der Hämatopoese im Kindesalter ein.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zytologie des Liquor cerebrospinalis und der Punktatzytologie (Pleura, Aszites und Perikard), insbesondere zu Fragen einer malignen Genese.
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Falls erforderlich ist auch eine enzymimmunologische Beschreibung der Zellen möglich.
Untersuchungsmaterialien mit Hinweisen zur Präanalytik
(Alter der Untersuchungsmaterialien)
Knochenmark
Pleura- oder Ascitespunktat
Zytomorphologie
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