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20.07.10

Neue Ausstellung der HELIOS Galerie mit Werken von Sabine Heller

v.l.n.r.: Dr. Wilfried Karger, Dagmar Peinzger, Sabine Heller, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig

Bis zum 10. Oktober 2010 sind in der HELIOS Galerie Zeichnungen, Aquarelle und Plastiken der Berliner Künstlerin Sabine Heller zu sehen.

 

Passend zum sommerlichen Wetter eröffnete die neue Ausstellung der HELIOS Galerie in Anwesenheit der Künstlerin Sabine Heller mit beschwingten kubanischen Rhythmen. Die drei Musiker der Gruppe „Kuba Feeling“ brachten temperamentvolle karibische Leichtigkeit ins HELIOS Klinikum Berlin-Buch.

 

Die Künstlerin Sabine Heller wurde 1956 in Berlin geboren und machte zunächst eine Ausbildung als Tischlerin. 1976 folgte das Studium an der Kunsthochschule in Weißensee, das sie 1981 mit Diplom abschloss. „Nur wenige Künstler haben ein so breit gefächertes Werk wie Sabine Heller“, sagte Professor Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie im HELIOS Klinikum Berlin-Buch, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung. „Es finden sich Kohlezeichnungen, Tuschezeichnungen, Aquarelle, Pastell und Ölpastell. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht aber eindeutig die Figur.“ In immer wieder unterschiedlichen Techniken versucht die Künstlerin insbesondere die weibliche Figur in Plastiken zu erfassen und zu gestalten. Ihrer Website stellt die Künstlerin ihr Motto voran: „Gesten habe ich bei meinen Figuren nicht so gern. Das Wichtigste, was ich für meine Figuren wünsche ist, dass sie eine Seele bekommen.” Auffällig bei Sabine Hellers Plastiken ist das Material: Für die meisten ihrer zum Teil überlebensgroßen Figuren bevorzugt die Künstlerin noch nicht gebrannte Tonziegel. „Während keramische Plastiken im südlichen Kulturkreis zum öffentlichen Leben gehören, hat diese Technik in Deutschland wenig Tradition und ist in dieser Qualität selten bei uns zu sehen“, erläuterte Professor Ludwig.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Oktober 2010 täglich im HELIOS Klinikum Berlin-Buch (grüner Bereich, 3. Stock, vor und auf dem Flur der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie) zu sehen und steht allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei.   

 

Die „HELIOS-Galerie“,  ehemals Rössle-Galerie, entstand 2004 im Projekt PIA (Patienten-Informiert-Aktiv) der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie im HELIOS Klinikum Berlin-Buch. Das Projekt PIA hat das Ziel, Menschen mit einer Krebserkrankung bei der Verarbeitung ihrer Krankheit zu helfen. Ein fachübergreifendes Team bietet Info-Abende, Aktivitäten wie kreatives Gestalten oder Entspannungstraining und kulturelle Angebote. Die vierteljährlichen Ausstellungen organisieren die Initiatoren des PIA-Projekts gemeinsam mit dem Berliner Galeristen Dr. Wilfried Karger.         

 

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Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 61 eigene Kliniken, darunter 42 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 24 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und vier Seniorenresidenzen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.

 

HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt  insgesamt über mehr als 18.500 Betten und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE.

 

 

Pressekontakt:

Alexandra Lethgau

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