HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Neue Therapien: Besser hören

Am Dienstag, den 13. Oktober 2009 veranstaltet die Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und Kommunikationsstörungen des HELIOS Klinikums Berlin-Buch einen Informationsnachmittag, der neue Therapien zum Thema „Besser hören“ zeigt. Die Veranstaltung findet von 16.30 bis 18.30 Uhr im Palais in der Kulturbrauerei, in der Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin statt. Es werden neue Behandlungsmöglichkeiten der Schwerhörigkeit vorgestellt und Fragen beantwortet. Ein Hörtest mit individueller Auswertung und Beratung ist möglich.

Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Prof. Dr. med. Marc Bloching, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und Kommunikationsstörungen, hält zum Thema „Besser Hören – Von der hörverbessernden Operation bis zur vollimplantierbaren mikroelektrischen Hörhilfe“ einen Vortrag. Des Weiteren zählen zum Programm die Themen „Grundlagen des Hörens und Veränderungen im Alter“ und „Perspektiven und Grenzen der Hörgeräteversorgung“. Anschließend stehen die Experten zur Beratung zur Verfügung.

 

„Nicht sehen können, trennt von den Dingen, nicht hören können, trennt von den Menschen“, sagte schon der Philosoph Immanuel Kant. Diese Erfahrungen machen viele Menschen – in den letzten Jahren nicht nur ältere, sondern auch jüngere, die mitten im Berufsleben stehen. In typischen Alltagssituationen und oft auch während der täglichen Arbeit – mit vielen störenden Nebengeräuschen, die im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, auf Veranstaltungen oder in vollen Restaurants auftreten – ist bei ihnen die Kommunikation zunehmend gestört. Vor allem höhere Töne wie z.B. Tür- oder Telefonklingeln werden nur noch zum Teil wahrgenommen, da eine Hörminderung eingetreten ist. Hals-Nasen-Ohrenärzte nennen dieses Phänomen „Cocktailparty-Effekt“.

Das muss aber nicht mehr sein, denn der modernen medizinischen Forschung ist es gelungen, neben den klassischen Hörgeräten auch voll implantierbare Hörgeräte oder Innenohrprothesen (Cochlea-Implantate), zu entwickeln.

 

Klinikkontakt:

Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie und Kommunikationsstörungen, Chefarztsekretriat: Kathrin Scholl, Telefon (030) 94 01-541 00

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Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 62 eigene Kliniken, darunter 43 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Wuppertal, Schwerin und Krefeld nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 23 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Seniorenresidenzen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich 2 Millionen Patienten, davon 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt  über insgesamt mehr als 18.000 Betten und beschäftigt rund 32.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE.

 

Veranstaltungskontakt:

Susanne Hansch

Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit

Telefon:         +49 (0)30 94 01-555 30

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