HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Aortenaneurysma – die tickende Zeitbombe

Dr. med. Andreas Gussmann, Direktor des neuen HELIOS Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg und Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, mit Dr. med. Peter Klein-Weigel, Chefarzt der Klinik für Angiologie. Fotocredit: HELIOS Klinikum Berlin-Buch, Thomas Oberländer

  • Umfassender Überblick zum Krankheitsbild von Bucher Medizinexperten
  • Chefarztvortrag am Dienstag, den 31. Januar 2017, im HELIOS Klinikum Berlin-Buch
  • Beginn um 18 Uhr, Eintritt frei, ohne Anmeldung

Krankhafte Erweiterungen der Gefäße, in der Fachsprache Aneurysmen, können lange Zeit unbemerkt und ohne Beschwerden bleiben. Im höheren Lebensalter nimmt die Häufigkeit dieser Erkrankung zu. Aber auch Jüngere können betroffen sein. Kernfrage ist, wann ein Aneurysma wie behandelt werden muss.

 

Im Chefarztvortrag gibt Dr. med. Andreas Gussmann, Direktor des neuen HELIOS Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg und Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, gemeinsam mit Dr. med. Peter Klein-Weigel, Chefarzt der Klinik für Angiologie, einen umfassenden Überblick zu diesem Krankheitsbild. „Die Therapie setzt eine hohe fachliche Kompetenz und Erfahrung voraus“, sagt er entsprechend seiner langjährigen Berufserfahrung als Arzt und Gefäßspezialist.

  

Die Diagnose Aortenaneurysma wird oft zufällig gemacht. Mit einer sogenannten „tickenden Zeitbombe im Bauch“ sind nicht nur Betroffene verunsichert, sondern auch die Angehörigen. Fragen wie „Muss ich sofort ins Krankenhaus und operiert werden? Wie soll ich mich verhalten?“ sind dringend zu beantworten.

 

Die Medizinexperten gehen auch der Frage nach, ob Aneurysmen bei Männern und Frauen anders entstehen und verschieden zu behandeln sind. Die Chefärzte sprechen Ursachen und Risikofaktoren für das Entstehen eines Aneurysmas an. Außerdem vermitteln sie, welche Untersuchungen sinnvoll und wirklich notwendig sind.

 

„Wir geben einen Überblick über die möglichen modernen diagnostischen Verfahren und Therapien“, sagt Dr. med. Andreas Gussmann, und weiter: „Neben der etablierten offenen Operation steht uns Ärzten heute eine Vielzahl von minimalinvasiven endovaskulären Möglichkeiten zur Verfügung.“ So können auch Betroffene mit komplizierten Erweiterungen der Schlagader oft auf schonende Art und Weise ohne große Schnitte behandelt werden.

 

Abschließend informieren beide über die notwendigen Nachkontrollen und richtigen Verhaltensweisen nach einer Operation, haben Zeit für Fragen und zur Diskussion. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

HELIOS Chefarztvortrag, Dienstag 31. Januar 2017, Beginn um 18 Uhr

Konferenzraum Cafeteria, Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin

Eintritt frei, Ende gegen 19.30 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich.

 

Klinikkontakt:
HELIOS Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
Klinik für Gefäßchirurgie

Direktor und Chefarzt: Dr. med. Andreas Gussmann
Klinik für Angiologie

Chefarzt: Dr. med. Peter Klein-Weigel

Schwanebecker Chaussee 50
13125 Berlin
Telefon: (030) 94 01-539 00
E-Mail:
andreas.gussmann@helios-kliniken.de
peter.klein-weigel@helios-kliniken.de

Weitere Informationen unter:

www.helios-kliniken.de/berlin-buch/aktuelles

 

 

Das HELIOS Klinikum Berlin-Buch ist ein modernes Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 1.000 Betten in 24 Kliniken, sechs Instituten und einem Notfallzentrum mit Hubschrauberlandeplatz. Jährlich werden hier mehr als 52.000 stationäre und über 113.000 ambulante Patienten mit hohem medizinischem und pflegerischem Standard in Diagnostik und Therapie von Spezialisten fachübergreifend behandelt, insbesondere in interdisziplinären Zentren wie z.B. im Brustzentrum, Darmzentrum, Perinatalzentrum, der Stroke Unit und in der Chest Pain Unit. Die Klinik ist von der Deutschen Krebsgesellschaft als Onkologisches Zentrum und von der Deutschen Diabetes Gesellschaft als „Klinik für Diabetiker geeignet DGG“ zertifiziert.
Hohe fachliche Qualifikation in Medizin und Pflege sowie modernste Medizintechnik sichern die bestmögliche Patientenbetreuung. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Forschungseinrichtungen und Biotechnologie-Unternehmen auf dem Campus Berlin-Buch profitieren unsere Patienten direkt von den Ergebnissen hochkarätiger medizinischer Grundlagenforschung.


Gelegen mitten in Berlin-Brandenburg, im grünen Nordosten Berlins in Pankow und in unmittelbarer Nähe zum Barnim, ist das Klinikum mit der S-Bahn (S 2) und Buslinie 893 oder per Auto (ca. 20 km vom Brandenburger Tor entfernt) direkt zu erreichen.


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Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.


HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

 

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