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Prozessqualität

Klinikintern gewährleisten Diagnose-zentrierte Behandlungsrichtlinien, die sich an den aktuellen Leitlinien und Empfehlungen der entsprechenden Fachgesellschaft orientieren, eine konstant hohe und vergleichbare Qualität der therapeutischen Arbeit. Diese Richtlinien unterliegen einem kontinuierlichen Prozess der kritischen Überwachung und Ergänzung von innen und außen (z.B. Patientenverbände, Fachgesellschaften, Wissenschaftlicher Beirat), der Fort- und Weiterentwicklung. Regelmäßige Qualitätszirkel befassen sich mit allen anfallenden Fragen zur Verbesserung der Prozessqualität im Bereich der Therapie, aber auch in der Verzahnung mit Verwaltungs- und Service-Bereichen.

 

Eine innige Verzahnung der therapeutischen Angebote der unterschiedlichen Abteilungen wird durch tägliche Besprechungen in den therapeutischen Teams und regelmäßigen interdisziplinären Austausch sichergestellt. Eine einheitliche Dokumentation der Krankheitsverläufe und eine ausführliche standardisierte Dokumentation in allen Therapie-Abteilungen macht den Ablauf transparent und für alle Mitglieder des Teams nachvollziehbar. In der Woche finden regelmäßig mehrere individuelle ärztliche Visiten statt. Therapien finden an sechs Tagen in der Woche statt.

 

Die individuelle Abstimmung der Rehabilitationsziele mit dem Patienten, die Zwischenkontrolle und die Abschluss-Untersuchung mit Protokollierung der Behandlungsergebnisse dient ebenfalls der Dokumentation der Prozessqualität.