HELIOS Klinik Am Stiftsberg

Schwerpunkt-Rehabilitationen

Spezielle Schwerpunkt-Reha (2)

2. a. Tinnitus und Hyperakusis (jede 8. Woche)
Empfehlen wir allen Patienten, bei denen eine deutliche Hyperakusis neben dem Tinnitus ein Hauptgrund für Ihrer Belastungen im Alltag ist und eine Therapie notwendig machen. Besondere Schwerpunkte der Therapie sind:

  • Tinnitus-Hyperakusis-Gruppe
  • audiologische Diagnostik (Hyperakusis-Recruitment-Phonophobie)
  • Hörtraining
  • Sinnes- und Wahrnehmungstraining
  • ggf. Rauschgenerator-Versuch
  • regelmäßige ärztliche Betreuung
  • umfangreiche ärztliche und psychologische Informationen
  • Erlernen von Entspannungstechniken (z. B. Progressive Muskelentspannung)
  • Bewegungstherapie
  • Physikalische Therapie

 

2. b. Tinnitus und Halswirbelsäule (jede 8. Woche)
Empfehlen wir allen Patienten, bei denen Belastungen der Wirbelsäule ein wesentliches Element zur Entstehung Ihres Tinnitus darstellen und eine Therapie notwendig machen. Besondere Schwerpunkte der Therapie sind:

  • orthopädische Konsiliar-Untersuchung (bitte bringen Sie Ihre bisherigen Befunde unbedingt mit!)
  • Krankengymnastik in Kleingruppe zum Thema "HWS & Tinnitus", nach orthopädischer Indikation Einzeltherapie
  • Kurs "Rückenschule"
  • "Aquafit" (Rückengymnastik im Wasser)
  • Kraftausdauertraining
  • Physikalische Therapie
  • regelmäßige ärztliche Betreuung
  • psychologische Informationen (keine Einzeltherapie!)
  • Erlernen von Entspannungstechniken (z. B. Progressive Muskelentspannung)
  • Bewegungstherapie
  • Physikalische Therapie

 

2. c. Schwindel und Morbus Meinière (jede 8. Woche)
Empfehlen wir allen Patienten, bei denen eine Gleichgewichtsstörung und Schwindel im Vordergrund Ihrer Belastungen im Alltag stehen. Besondere Schwerpunkte der Therapie sind:

  • "Schwindel und Morbus Menière" Gruppe
  • psychologische Einzel- und Gruppentherapie Schwerpunkt "Schwindel, Angst, Unsicherheit"
  • Basis-Diagnostik des Schwindels (HNO-Ärztin, Gleichgewichtsprüfung) ggf. Diagnostik der Schwerhörigkeit und des Tinnitus (Hörprüfungen, Tinnitus-Bestimmung)
  • Schwerpunkt Gleichgewichts-Training
  • Trampolin-Training (nach ärztlicher Begutachtung)
  • regelmäßige ärztliche Betreuung
  • Erlernen von Entspannungstechniken (z. B. Progressive Muskelentspannung)
  • Bewegungstherapie
  • Physikalische Therapie

 

2. d. Tinnitus und Schlafstörungen (3 Termine pro Jahr)
Empfehlen wir allen Patienten, bei denen Schlafstörungen ein wesentliches Element der Belastungen neben dem Tinnitus darstellen und eine Therapie notwendig machen. Besondere Schwerpunkte der Therapie sind:

  • psychologische Einzel- und Gruppentherapie
    Tinnitus - Schlafstörungen - Gruppe
  • "Schlafschule"
  • Erlernen unterschiedlicher Entspannungstechniken z. B. Progressive Muskelentspannung, Feldenkrais, QiGong
  • regelmäßige ärztliche Betreuung
  • Bewegungstherapie
  • Physikalische Therapie

 

2. e. Tinnitus und Stress (3 Termine pro Jahr)
Empfehlen wir allen Patienten, bei denen Stress das wesentliche Element zur Entstehung Ihres Tinnitus darstellt und Sie Möglichkeiten zur Stressbewältigung und zum Stressabbaus in den Vordergrund Ihrer verbesserten Tinnitus-Bewältigung stellen wollen. Besondere Schwerpunkte der Therapie sind:

  • psychologische Einzel- und Gruppentherapie
    Tinnitus - Schlafstörungen - Gruppe
  • Stress-Management
  • Erlernen unterschiedlicher Entspannungstechniken z. B. Progressive Muskelentspannung, Feldenkrais, QiGong
  • Angebote aus der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • Sport als Stress-Abbau
  • regelmäßige ärztliche Betreuung
  • Bewegungstherapie
  • Physikalische Therapie

 

2. f. Rehabilitation Schwerhörigkeit Intensiv (4 Termine pro Jahr)
Empfehlen wir allen Patienten, die neben der Schwerhörigkeit auch Tinnitus haben, bei denen jedoch folgende Fragen die wesentlichen Elemente ihrer Alltagsbelastungen darstellen:

  • Wie kann ich meiner Familie, meinem Bekannten- und Freundeskreis, meinen Arbeitskollegen meine Hör- und Kommunikationsprobleme erklären?
  • Warum ist es für andere so schwer, auf meine Schwerhörigkeit einzugehen und Rücksicht zu nehmen?
  • Warum wird immer wieder vergessen, dass man lauter und deutlicher, mit mir zugewandtem Gesicht sprechen muss? Was kann ich dagegen tun?
  • Warum bin ich immer wieder erschöpft? (Folgen eines Erschöpfungszustandes können z. B. sein: Konzentrationsprobleme, Kopfschmerz/ Migräne, Vergesslichkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen, Geräuschempfindlichkeit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Depressionen)
  • Wie kann ich mich vor Hör- und Kommunikationsstress besser schützen?

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Gruppentherapie. Auf der Basis einer eingehenden Auseinandersetzung mit den Folgen der Schwerhörigkeit im Alltag werden durch Anleitung und Rollenspiele kommunikative Bewältigungsstrategien mit Praxisbezug erarbeitet.

 

Weitere Schwerpunkte sind:

  • audiologische Diagnostik der Schwerhörigkeit
  • Beratung durch einen Hörgeräteakustiker
  • Absehtraining durch eine Logopädin
  • Schnupperkurs in Lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG)
  • Körperwahrnehmung
  • kreatives Gestalten
  • regelmäßige ärztliche Betreuung
  • Erlernen von Entspannungstechniken (z.B. Progressive Muskelentspannung, QiGong)
  • Bewegungstherapie
  • Physikalische Therapie

So erreichen Sie uns

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Telefon (08334) 981-100
Telefax (08334) 981-599

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Für mehr Informationen können Sie hier den Flyer herunterladen:

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