HELIOS Rehaklinik Ahrenshoop

Eröffnung des behindertengerechten Strandübergangs am 28. April 2014

Am 28.04.2014 wurde der Ersatzneubau des behindertengerechten Strandüberganges Nr. 4 in Ahrenshoop freigegeben

In Ahrenshoop herrscht Freude über den schnell realisierten Ersatzneubau einer behindertengerechten Rampe zum Strand in Höhe der HELIOS Klinik am Strandübergang 4. Der alte Übergang aus dem Jahre 2003 war marode geworden und insbesondere für Gäste mit Handicap nicht mehr nutzbar. Er musste, früher als ursprünglich geplant, komplett ersetzt werden. Mit Hinblick auf mehr Nachhaltigkeit wurde der Ersatzneubau nicht mehr aus Lärchenholz gefertigt, sondern von der Firma Renker aus Ribnitz-Damgarten mit Eukalyptuspfählen und einem Oberbau aus Eiche gebaut und mit einem Bangkirai-Bodenbelag versehen. So soll er die nächsten 20 Jahre den Angriffen von Salzwasser, Wind und Wellen besser trotzen. Die mobile Rampe aus Stahl und Dauerholz, die der Bauhof der Kurverwaltung in Eigenleistung gebaut hat, schließt seeseitig direkt an den Holzsteg an und soll in den wettergünstigen Monaten den direkten Zugang zum Strand ermöglichen. Kurdirektor Roland Völcker: „Für unseren Status als Ostseebad benötigen wir einen behindertengerechten Strandübergang bis zum seeseitigen Dünenfuss. Da wir es hier am Weststrand mit einem sehr aktiven Küstenabschnitt zu tun haben, ist der Bau eines solchen Bauwerkes sehr kompliziert. Sandverwehungen und veränderte Wasserlagen erfordern eine mobile Anpassung an die jeweilige Strandsituation. Das wird uns auch in den nächsten Jahren immer wieder beschäftigen.“      

Das Bauvorhaben kostet die Kurverwaltung Ahrenshoop rund 90.000 EUR. Um das Bauvorhaben auch zum Wohle der Rehabilitanden der HELIOS Klinik Ahrenshoop auf den Weg zu bringen, beteiligt sich die HELIOS Klinik Ahrenshoop unterstützend mit einer Summe von 30.000 EUR. Geschäftsführer der HELIOS Klinik Ahrenshoop Frank Grzelczyk: „Die Beliebtheit der HELIOS Klink Ahrenshoop bei unseren Rehabilitanden entsteht, neben der erstklassigen medizinischen Versorgung, natürlich auch durch die unmittelbare Nähe zum Meer. Deshalb ist für unsere Rehabilitanden auch ein direkter behindertengerechter Strandübergang sehr wichtig. Wir haben uns daher gern finanziell an der Baumaßnahme beteiligt.“


Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 110 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 50 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, sechs Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,2 Millionen Patienten, davon mehr als 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt über 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2013 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

 



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