
Die Frauenklinik ist Bestandteil der HELIOS Kliniken Schwerin, einem Krankenhaus der Maximalversorgung. 84 Betten sind auf 3 gynäkologische Stationen und eine präpartale (vorgeburtliche) und Entbindungsstation aufgeteilt. Geleitet wird die Klinik durch Prof. Dr. med. E. Petri. Die Frauenklinik hat neben dem Chefarzt 5 Oberärzte, 4 Fachärzte, 4 Assistenzärzte und 2 Ärzte im Praktikum.
Das Leistungsprofil umfasst alle Spezialgebiete der Frauenheilkunde, bei mehr als 3000 Operationen pro Jahr alle modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren (Inkontinenz- und Prolapschirurgie, Onkologie / Tumorchirurgie, Chemotherapie, Mamma- und plastische Chirurgie, Behandlung der Sterilität, incl. in-vitro Fertilisation (IVF) und Gametentransfer (ICSI)). Speziell bei der Behandlung der weiblichen Harninkontinenz und der Senkungszustände der Geschlechtsorgane bestehen überdurchschnittliche Erfahrungen, so daß auch komplizierte Formen und Rezidive behandelt werden können. Gleiches gilt für die Brustchirurgie (inkl. aller plastischen Rekonstruktionen bei Krebserkrankungen, angeborenen Fehlformen, Brustverkleinerungen und Vergrößerungen). Eine Vielzahl gynäkologischer Operationen werden ambulant durchgeführt, so z.B. Ausschabungen, Sterilisationen und diagnostische Bauchspiegelungen. Die Vorstellung, Untersuchung und Beratung von Patientinnen mit speziellen Fragestellungen ist auf Überweisung durch einen Facharzt für Frauenheilkunde oder Urologie in einer der Spezialambulanzen möglich.
Die Geburtshilfe ist in unserer Klinik als ausgewiesenem Perinatalzentrum familienorientiert ausgerichtet (wohnliche Einzelentbindungsräume mit Entbindungswanne, rundem Bett, Gebärstuhl, Anwesenheit von Vater oder Bezugsperson, Rooming-in ). Für Risikoschwangere sind die Räumlichkeiten technisch modern eingerichtet und ermöglicht die Akut-Versorgung aller Problemschwangerschaften. Bei mehr als 1000 Entbindungen pro Jahr steht ein eingespieltes Team aus erfahrenen Geburtshelfern, Hebammen, Kinderärzten und Anästhesisten rund um die Uhr zur Verfügung.
Ihr Prof. Dr. Eckhard Petri